Loading...
Über uns 2018-04-11T09:19:49+00:00

Deutsche Gesellschaft für Theatertherapie

Die Deutsche Gesellschaft für Theatertherapie (DGfT) wurde 1995 in Hannover gegründet, um ein Diskussions- und Arbeitsforum für alle im Feld der Theaterherapie und verwandten Bereichen tätigen Künstler*innen und Therapeut*innen zu schaffen.

Heute ist die DGfT darüber hinaus die Interessenvertretung und der Berufsverband für Theatertherapeut*innen in der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder in verschiedenen berufspolitischen Gremien. Die DGfT ist Gründungsmitglied der Europäische Föderation für Dramatherapie (EFD). Ein wesentlicher Aufgabenbereich ist die Qualitätssicherung der Ausbildung und Anwendung der Theatertherapie in Deutschland sowie die Kontrolle berufsethischer Richtlinien zum Schutz des Berufsstandes. Hierzu dienen nicht nur die Zertifizierung und Registratur ihrer Mitglieder nach strengen Qualitätsstandards, sondern auch die Ethik-Richtlinien der DGfT. Ausbildungscurricula, Registratur und Ethikrichtlinien der DGfT dienen international Lehrinstituten und Berufsvereinigungen als Vorbildung zur Formulierung eigener Standards. Die Wirkung der DGfT ist damit über die Grenzen Deutschlands hinaus prägend für die Weiterentwicklung der Theatertherapie weltweit.

Sie fördert die Anwendung des heilenden und sozial integrierenden Potenzials von Theater und künstlerischen Aktionsformen in klinischen, sozialen und weiteren gesellschaftlich relevanten Arbeitsfeldern.

Das Institut für Theatertherapie (ITT) der DGfT hat den Auftrag, die Lehre und Forschung im Bereich der Theatertherapie zu fördern und durchzuführen. Diese Aufgabe wird in verschiedenen, auch internationalen Kooperationen realisiert.

Die DGfT gibt zusammen mit dem ITT die Zeitschrift „Theater & Therapie – Zeitschrift für Theatertherapie“ über aktuelle Entwicklungen in der Theatertherapie heraus. Gemeinsam veranstalten sie einmal jährlich die Sommerakademie als internationales Symposium für Theatertherapeut*innen sowie für interessiertes Fachpublikum aus Wissenschaft, Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen.

Neben der jährlichen Mitgliederversammlung und der Homepage dienen den Mitgliedern regelmäßige Newsletter sowie regionale und themenbezogene Netzwerke dem regelmäßigen Austausch und der Information über aktuelle Entwicklungen und Angebote im Bereich der Theatertherapie.