Gerne nehmen wir auf Ihre Empfehlungen zusätzliche Veranstaltungen, Seminare, Workshops oder Tagungen in unsere Veranstaltungsliste mit auf. Bitte schreiben Sie uns hierzu einfach eine E-Mail mit den relevanten Informationen.
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August
Time
August 31, 2026 - September 5, 2026 (All Day)
Location
Berlin
Organizer
September
Time
August 31, 2026 - September 5, 2026 (All Day)
Location
Berlin
Organizer
Event Details
Wie kann Kulturelle Bildung ein möglichst sicherer Raum für traumatisierte Kinder und Jugendliche sein? Was bedeutet „traumasensibel“ für die Praxis? Und wie können künstlerische Praktiken zum Erleben von
Event Details
Wie kann Kulturelle Bildung ein möglichst sicherer Raum für traumatisierte Kinder und Jugendliche sein? Was bedeutet „traumasensibel“ für die Praxis? Und wie können künstlerische Praktiken zum Erleben von Wirksamkeit und Ermächtigung beitragen?
In Fachvorträgen, Workshops und Austauschformaten gibt die Tagung Einblicke in Ursachen und Auswirkungen von Traumata. Hier reflektieren Sie traumasensible Haltungen und Methoden und erforschen, wie diese in der Kulturellen Bildung wirksam umgesetzt werden können. Die Tagung richtet sich an pädagogische und künstlerische Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfe, Schulen, Kulturprojekten, Kitas oder anderen außerschulischen Kontexten arbeiten.
Kinder und Jugendliche mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen können in künstlerisch-kulturellen Bildungsräumen neue Ausdrucksmöglichkeiten finden. Gleichzeitig sind kulturelle Bildungssettings (z. B. Schulprojekte, offene Werkstätten, Musik- und Theater- und Tanzangebote) oft nicht explizit auf traumapädagogische Herausforderungen vorbereitet. Hier besteht eine Lücke: Fachkräfte der Kulturellen Bildung benötigen mehr Wissen, Haltung und methodische Sicherheit im Umgang mit Traumatisierung, während traumapädagogisch geschulte Fachkräfte das Potenzial künstlerischer Praxis vielleicht noch zu wenig nutzen.
Dabei gilt: Pädagogische Arbeit kann therapeutische Wirksamkeit entfalten, ist jedoch keine Therapie. Über ästhetische Distanz und bewusste Rahmung können korrigierende Erfahrungen ermöglicht werden, ohne therapeutischen Anspruch zu erheben. Voraussetzung dafür ist ein klar strukturierter, ritualisierter Raum – ein verlässlicher Rahmen, der als Möglichkeitsraum bzw. „Potential Space“ Sicherheit geben kann und gerade dadurch kreative Freiheit und Entwicklung ermöglicht.
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Time
September 3, 2026 10:00 am - 5:00 pm
Location
Akademie der kulturellen Bildung, Remscheid
16Sep8:00 pm9:30 pmArbeitsgruppe Theater, Therapie und BehinderungAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
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Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw.
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw. „best practice“ Beispiele zu sammeln. Schließlich geht es uns darum, mit unseren Erkenntnissen an die Träger und Akteure der Behindertenhilfe sowie Gesundheitspolitiker heranzutreten, um Theatertherapie als eine für Menschen mit kognitiven Einschränkungen hervorragend geeignete, niedrigschwellige Therapieform bekannt zu machen und in die Diskussion einzubringen.
Wir treffen uns im Monatsrhythmus per Zoom und laden herzlich interessierte Menschen mit und ohne Behinderung ein, dazuzustoßen und sich mit uns auszutauschen. Schreibt uns gern vorher kurz: ttub@dgft.de
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Time
September 16, 2026 8:00 pm - 9:30 pm
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7. Fachtagung des Sigmund-Freud-Instituts für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit geflüchteten Menschen am 18. September 2026 von 09:00 bis 16:00 Uhr im SFI
Event Details
7. Fachtagung des Sigmund-Freud-Instituts für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit geflüchteten Menschen am 18. September 2026 von 09:00 bis 16:00 Uhr im SFI
Das Gewicht der Realität – Psychoanalyse im Dienste der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten
Vom Veranstaltungsteam Fluchtforschung und Geflüchtetenarbeit des Sigmund-Freud-Instituts (SFI)
Bitte melden Sie sich unter folgendem Link an:
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Time
September 18, 2026 9:00 am - 6:00 pm
Location
Sigmund-Freud-Institut
Organizer
23Sep7:30 pm9:30 pmKlinische Online-IntervisionsgruppeAG\'s und Netzwerke:Netzwerk
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Die Intervision ist ein offenes, unverbindliches Angebot: Wer Zeit hat, kommt einfach dazu. Eine feste Anmeldung für einzelne Termine ist nicht nötig. Sobald mindestens zwei Personen da sind,
Event Details
Die Intervision ist ein offenes, unverbindliches Angebot: Wer Zeit hat, kommt einfach dazu. Eine feste Anmeldung für einzelne Termine ist nicht nötig. Sobald mindestens zwei Personen da sind, kann der Austausch starten.
Die Gruppe richtet sich ausschließlich an klinisch arbeitende Theatertherapeut*innen.
Bei Interesse meldet euch gerne, um in den Verteiler aufgenommen zu werden:
Wir freuen uns auf euch!
Lisa & Katrin
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Time
September 23, 2026 7:30 pm - 9:30 pm
23Sep8:00 pm9:30 pmArbeitsgruppe KlimaAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
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Die Klima-AG der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie setzt sich damit auseinander, wie Theatertherapie und theatertherapeutisches Fachwissen im Umgang mit der Klimakrise eingesetzt werden und für eine nachhaltige Zukunft
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Die Klima-AG der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie setzt sich damit auseinander, wie Theatertherapie und theatertherapeutisches Fachwissen im Umgang mit der Klimakrise eingesetzt werden und für eine nachhaltige Zukunft wirksam werden können. Wir treffen uns alle ein- bis zwei Monate online.
Interessierte können sich gerne in der Einladungsliste anmelden klimaag@dgft.de
Time
September 23, 2026 8:00 pm - 9:30 pm
Organizer
24SepAll Day2777. DGPT-Jahrestagung in LindauTagungen und Konferenzen:Konferenzen,Tagungen
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Die DGPT wendet sich der Scham und Schamlosigkeit als einem Gegenwartsthema zu, für das es in unserer klinischen Behandlungspraxis, im persönlichen Erleben und im aktuellen Zeitgeschehen zahlreiche Belege,
Event Details
Die DGPT wendet sich der Scham und Schamlosigkeit als einem Gegenwartsthema zu, für das es in unserer klinischen Behandlungspraxis, im persönlichen Erleben und im aktuellen Zeitgeschehen zahlreiche Belege, aber nur wenig gemeinschaftlichen Reflexionsraum gibt.
Scham lässt mit dem Verlassen der schamlosen Verhältnisse des primären Narzissmus in Verbindung bringen, in dem Grenzenlosigkeit und Omnipotenz vorherrschen. Freud schrieb der Scham hemmende Qualität zu, die im Zusammenspiel mit den Umweltanforderungen an der Ich-Ideal-Bildung beteiligt ist sowie an der Entwicklung des Vermögens, Zugehöriges und Differentes wahrzunehmen. Scham in ihrer Verbindung mit Verdrängung und Sublimierung ist somit grundlegend für beides, pathologische wie kulturell hochstehende Entwicklungen. Aus objektbeziehungstheoretischer Perspektive wird die Schamdynamik durch den (verinnerlichten) Blick des Anderen in Gang gesetzt, an seelischen Rückzugsorten aufrechterhalten und mit Erleben von Groll, Zorn, Verrat, Rache, Neid, Verachtung, Schuld, Wiedergutmachung verknüpft. Die Forderung kann abgeleitet werden, den sich verbergenden, sich verhüllenden Schamaffekt nicht zu übersehen, damit es zu vertieften Prozessen der Versöhnung, Integration und Emanzipation kommen kann. Die Unmittelbarkeit des Schamerlebens macht sie zu einem Gegenwartsmoment mit katalytischem Potenzial. Daraus und aus dem hohen Kränkbarkeitspotenzial (mit nachfolgender Veränderungsimmunisierung) ergeben sich einige behandlungstechnische Fragen, z. B. nach der Scham-Kalibrierung des psychoanalytisch-hörenden Organs bzw. nach dem richtigen Moment.
Obwohl es nur wenig neurophysiologische Beschäftigung mit dem Affekt der Scham gibt, ist die psychosomatische Komponente der Scham unbestritten. Das Thema Scham inspiriert auch die Nachbarwissenschaften: Anthropologisch können Scham- und Schuldkulturen unterschieden werden. In der Literatur wird der Scham poetisches Potenzial zugemessen; sie gilt als Triebkraft für die Darstellung der Erfahrungen von Ohnmacht, Demütigung, doch auch des Aufbegehrens gegen Gewalt. In der Scham kann revolutionäres Potenzial vermutet werden – so gilt Marx die Nationalscham als die elegante Alternative zum Nationalstolz, als „Löwe, der sich zum Sprunge in sich zurückzieht“. Denken wir an das Herr-Knecht-Paradigma und die sozialphilosophische Theoriebildung, so kann die Scham als Diskursbarriere dekonstruiert werden. Diese kann verhindern, normativ Unbewusstes sichtbar zu machen und historisches Unrecht zu thematisieren, durchzuarbeiten und zu betrauern. In einer explosiven Moderne stilisiert sich die Schamlosigkeit als Macht der Beschämung. Sie verwendet diese politische Waffe der symbolischen Gewalt, um das eigene Territorium zu sichern, die politischen Gegner zu verwirren, zu unterwerfen. Die politisch Befreundeten jedoch werden ent-schämt und deren Stolz wiederaufgerichtet. Angesichts der multiplen Krisen erhält die aus der gesellschaftskritischen Literatur bekannte Allegorie der „Scham der Erde“ eine besondere Bedeutung, die die Ausbeutung der nichtmenschlichen Natur einschließen kann. Nicht unerwähnt bleiben soll die prometheische Scham, sprich: die Scham, menschlich zu sein. Diese Scham ist vor dem Hintergrund des sich beschleunigenden technischen Fortschritts bedeutsam, der sich als Imperativ der (Selbst-)Optimierung dem Menschen und dessen sozialen Institutionen aufprägt. Angesichts des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft kann die Scham als Leitaffekt im Spiel zwischen den Generationen betrachtet werden.
Wir hoffen, mit diesen Gedanken zu verschiedenen Aspekten der Scham ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme an der DGPT-Jahrestagung. Das genaue Programm und die Anmeldung werden demnächst veröffentlicht.
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Time
September 24, 2026 - September 27, 2026 (All Day)
Location
Inselhalle Lindau
Organizer
Oktober
01Okt7:00 pm9:00 pmAG ForschenR-ITT aktiv forschenAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
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Wir, das sind interessierte und engagierte Menschen, die die Theatertherapie (TT) lieben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt die Theatertherapie bekannter zu machen. Dabei wollen wir vor allem
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Wir, das sind interessierte und engagierte Menschen, die die Theatertherapie (TT) lieben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt die Theatertherapie bekannter zu machen. Dabei wollen wir vor allem den praktisch arbeitenden Therapeut*innen helfen ihre Arbeitsergebnisse zu veröffentlichen und weiter an unserem Medium zu forschen. Denn nur so erreichen wir auch eine Anerkennung im öffentlichen Diskurs.
Time
Oktober 1, 2026 7:00 pm - 9:00 pm
Time
Oktober 7, 2026 7:00 pm - 8:30 pm
21Okt8:00 pm9:30 pmArbeitsgruppe Theater, Therapie und BehinderungAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw.
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw. „best practice“ Beispiele zu sammeln. Schließlich geht es uns darum, mit unseren Erkenntnissen an die Träger und Akteure der Behindertenhilfe sowie Gesundheitspolitiker heranzutreten, um Theatertherapie als eine für Menschen mit kognitiven Einschränkungen hervorragend geeignete, niedrigschwellige Therapieform bekannt zu machen und in die Diskussion einzubringen.
Wir treffen uns im Monatsrhythmus per Zoom und laden herzlich interessierte Menschen mit und ohne Behinderung ein, dazuzustoßen und sich mit uns auszutauschen. Schreibt uns gern vorher kurz: ttub@dgft.de
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Time
Oktober 21, 2026 8:00 pm - 9:30 pm
November
18Nov7:30 pm9:30 pmKlinische Online-IntervisionsgruppeAG\'s und Netzwerke:Netzwerk
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Die Intervision ist ein offenes, unverbindliches Angebot: Wer Zeit hat, kommt einfach dazu. Eine feste Anmeldung für einzelne Termine ist nicht nötig. Sobald mindestens zwei Personen da sind,
Event Details
Die Intervision ist ein offenes, unverbindliches Angebot: Wer Zeit hat, kommt einfach dazu. Eine feste Anmeldung für einzelne Termine ist nicht nötig. Sobald mindestens zwei Personen da sind, kann der Austausch starten.
Die Gruppe richtet sich ausschließlich an klinisch arbeitende Theatertherapeut*innen.
Bei Interesse meldet euch gerne, um in den Verteiler aufgenommen zu werden:
Wir freuen uns auf euch!
Lisa & Katrin
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November 18, 2026 7:30 pm - 9:30 pm
18Nov8:00 pm9:30 pmArbeitsgruppe Theater, Therapie und BehinderungAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
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Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw.
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw. „best practice“ Beispiele zu sammeln. Schließlich geht es uns darum, mit unseren Erkenntnissen an die Träger und Akteure der Behindertenhilfe sowie Gesundheitspolitiker heranzutreten, um Theatertherapie als eine für Menschen mit kognitiven Einschränkungen hervorragend geeignete, niedrigschwellige Therapieform bekannt zu machen und in die Diskussion einzubringen.
Wir treffen uns im Monatsrhythmus per Zoom und laden herzlich interessierte Menschen mit und ohne Behinderung ein, dazuzustoßen und sich mit uns auszutauschen. Schreibt uns gern vorher kurz: ttub@dgft.de
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November 18, 2026 8:00 pm - 9:30 pm
Event Details
Diese Fortbildung mit theatertherapeutischen Methoden richtet sich an Psychotherapeut:innen aller Richtungen, Kunst- und Kreativtherapeut:innen, sowie Fachpersonen aus Beratung, Pädagogik und angrenzenden Bereichen, die ihren professionellen Werkzeugkoffer durch effektive
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Diese Fortbildung mit theatertherapeutischen Methoden richtet sich an Psychotherapeut:innen aller Richtungen, Kunst- und Kreativtherapeut:innen, sowie Fachpersonen aus Beratung, Pädagogik und angrenzenden Bereichen, die ihren professionellen Werkzeugkoffer durch effektive und kreative Interventionen bereichern möchten.
Theatertherapeutische Methoden eröffnen einen spielerischen und zugleich tiefen Zugang zu inneren Bildern, Gefühlen und Ressourcen. Sie schaffen Erfahrungs-, und Handlungsräume in denen Klient:innen/Patient:innen sich und andere neu erleben und Perspektivwechsel erproben können.
In drei intensiven Tagen erleben Sie selbst die Wirkung szenischer Verfahren, probieren kreative Methoden in Selbsterfahrung aus und reflektieren gemeinsam, wie sie sich direkt in Ihre professionelle Praxis übertragen lassen.
Die Arbeit mit szenischen Verfahren wie Rollenspiel, Standbildern und Improvisationen ermöglicht, weit über den verbalen Ausdruck hinaus, innere Prozesse und Beziehungsmuster sichtbar zu machen, sie kreativ zu erforschen und durch das „Tun“ neue Wege zu beschreiten. Wir nutzen Märchen und Geschichten, fiktive und biografische, und gezielt einsetzbare unterstützende Körperarbeit, außerdem als Projektionsfläche für innere Anteile oder Beziehungsdynamiken Objekte und Figuren.
Ziele der Fortbildung:
- Sie erweitern Ihr methodisches Repertoire um tiefgreifende theatertherapeutische Werkzeuge
- Sie sammeln eigene Erfahrung mit Ausdruck, Resonanz und kreativem Spiel
- Sie entwickeln praxisnahe Ideen für die Einzel- und Gruppenarbeit.
Bringen Sie neue Lebendigkeit in Ihre Arbeit – und machen Sie Ihre Praxis zur Bühne der Möglichkeiten.
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Time
November 26, 2026 - November 29, 2026 (All Day)
Location
Bochum
Dezember
16Dez8:00 pm9:30 pmArbeitsgruppe Theater, Therapie und BehinderungAG\'s und Netzwerke:Arbeitsgruppen
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw.
Event Details
Unsere AG dient zunächst dem Austausch: Über Projekte, Methoden und Finanzierung von Theatertherapie mit diesem Personenkreis. Perspektivisch planen wir auch Forschung zu betreiben und Fallvignetten zu erstellen bzw. „best practice“ Beispiele zu sammeln. Schließlich geht es uns darum, mit unseren Erkenntnissen an die Träger und Akteure der Behindertenhilfe sowie Gesundheitspolitiker heranzutreten, um Theatertherapie als eine für Menschen mit kognitiven Einschränkungen hervorragend geeignete, niedrigschwellige Therapieform bekannt zu machen und in die Diskussion einzubringen.
Wir treffen uns im Monatsrhythmus per Zoom und laden herzlich interessierte Menschen mit und ohne Behinderung ein, dazuzustoßen und sich mit uns auszutauschen. Schreibt uns gern vorher kurz: ttub@dgft.de
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Time
Dezember 16, 2026 8:00 pm - 9:30 pm
März
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Weiterbildung in Theatertherapie 2027 – 2031 Standort Freiburg Diese Weiterbildung zur/zum Theatertherapeut*In wird in Kooperation der Deutschen Gesellschaft für
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Weiterbildung in Theatertherapie 2027 – 2031
Standort Freiburg
Diese Weiterbildung zur/zum Theatertherapeut*In wird in Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Theatertherapie (DGfT) mit der HfWU Akademie e.V der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen durchgeführt und zertifiziert.
Die Weiterbildung beginnt im September 2027. Der genaue Veranstaltungsort im Raum Freiburg und die Termine der einzelnen Module werden wir hier veröffentlichen sobald sie feststehen.
Termin des ersten Auswahlmoduls ist der 20. – 21.03.2027 (weitere Termine folgen).
Lassen Sie sich gerne vormerken – Sie werden dann informiert sobald es weitere Informationen gibt:
HfWU Akademie e.V.
Neckarsteige 6 – 10
72622 Nürtingen
Sandra Kunz, +49 7022 201344
E-Mail: sandra.kunz@hfwu.de
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Time
März 20, 2027 - März 21, 2027 (All Day)
Mai
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Auftakt-Retreat der Fortbildung „Akademie des Inneren Wissens II“ – auch als Einzelseminar buchbar – Moderne Forschung bestätigt, was Menschen seit jeher
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Auftakt-Retreat der Fortbildung „Akademie des Inneren Wissens II“
– auch als Einzelseminar buchbar –
Moderne Forschung bestätigt, was Menschen seit jeher erfahren: Trancezustände sind in vielen Kulturen ein zentraler Bestandteil heilender Praxis. Sie ermöglichen uns, die alltägliche Erfahrungswelt zu verlassen, um Zugang zu tieferem innerem Wissen und zu Ressourcen zu finden, die ein gelingendes Leben tragen.
In dieser Fortbildung schaffen wir einen Raum, in dem die Verbindung zu diesem inneren Wissen wiederentdeckt und erlebt werden kann. Die Vorstellung dessen, wer und was wir jenseits alltäglicher Rollen und inneren Selbstbildern sind, kann sich dabei verändern und wachsen. So erweitern sich Selbstwahrnehmung, therapeutische Kompetenzen und das Spektrum
professioneller Handlungsmöglichkeiten.
Das Auftakt-Retreat „Natur und Heilung“ vermittelt Grundlagen der transpersonalen (Theater)Therapie durch achtsame Naturerfahrungen, Körperarbeit und Wahrnehmungsschulung – eingebettet in einen sicheren, tragenden Gruppenrahmen. Zugleich stärkt es die Selbstfürsorge und eröffnet neue Zugänge zu Regeneration und innerer Ausrichtung. In der Gesamtfortbildung werden diese Ansätze in drei weiteren inhaltlichen Wochenenden und einem abschließenden Retreat vertieft und in die therapeutische Praxis übertragen.
Leitung: Sanja Cekov, Alexander Friebel, Gabriele Pekusa, Christine Schur, Ingrid Wohlschlegel
(das Ingrid-Lutz-Nachfolgeteam)
Termin: 01. – 08.05.2027
Ort: Seminarhaus in Brandenburg, direkt am See und Naturschutzgebiet
Gebühr: 500 € (plus Unterkunft und Verpflegung)
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Time
Mai 1, 2027 - Mai 8, 2027 (All Day)
Location
Seminarhaus in Brandenburg, direkt am See und Naturschutzgebiet
Juni
09JunAll Day1325. jährliche Internationale Sommerakademie 2027Workshops und Seminare:Seminar
Event Details
Event Details
Time
Juni 9, 2027 - Juni 13, 2027 (All Day)